Liebe Leserinnen, liebe Leser,
haben Sie schon mal den Begriff: Netzwerkveranstaltung gegoogelt?
Sie werden staunen! Als Berlinerin bin ich natürlich auch auf die Veranstaltungsangebote der Berlin Partner GmbH gestoßen. Schon sehr beeindruckend und für mich auch inspirierend für die Netzwerkveranstaltungen von Berliner Kontakte Unternehmerfrühstück e.V. „Jeden Donnerstag – immer um 8 Uhr“. Wir vertiefen unsere Kontakte durch Fort- und Weiterbildung.
Ich habe in den vergangenen Wochen an unterschiedlichen Netzwerkveranstaltungen teilgenommen und im Anschluss hatte ich immer gute Ideen und Verbesserungsmöglichkeiten im Kopf.
Wie können wir unsere Netzwerkveranstaltungen nachhaltiger gestalten?
- Gelerntes in den Arbeitsalltag transferieren.
- Alt und Jung lernen voneinander.
- Lernen und Problemelösen eng miteinander verbinden.
- Jedes Projekt braucht ein messbares Ergebnis.
- Aus Misserfolgen wertvolle Erfahrungen sammeln.
Der Erfahrungsaustausch ist hier die Basis, nur die Teilnehmer müssen erst über die Hürde des Beurteilens und des Wertens klettern. Ich möchte an dieser Stelle Sabine Asgodom zitieren:
„John Hormann, der heute als gefragter Managementberater in Baden-Baden lebt, erzählte mir vor 25 Jahren von der Kunst des Nichtwertens. Ich war sehr skeptisch. Aber er spornte mich an: ››Das können Sie lernen.‹‹ Und ich begann es zu lernen. Mühsam, mit vielen Rückfällen. Nein, nicht ››Was guckt der komisch?‹‹ sondern einfach hinschauen und wahrnehmen.“ Nicht mehr ››Wie steht der denn da rum!?‹‹, sondern hingucken: ››Was siehst du?‹‹
Sabine Asgodom schreibt weiter:
„Ich glaube, dass ich durch diese jahrelange Übung im Nichtwerten mehr in Menschen sehe, als sie auf den ersten Blick darstellen. Und dies ist eine entscheidende Voraussetzung für die Potenzialentwicklung bei Menschen. Auch im Coaching weitet Nichtwerten den Blick auf die Persönlichkeit hinter dem Sakko. Der weitgehende Verzicht auf Wertung fördert im Übrigen ganz allgemein die Menschenliebe, weil es die Strenge aus dem Blick nimmt und die Schönheit des anderen Menschen durchschauen lässt. Wenn Sie sich darin trainieren, nicht zu werten, erkennen Sie Seiten an Menschen, die mit der einschlägigen Vorurteilsbrille verborgen geblieben wären. Ein wunderbarer Nebeneffekt: Die Neugier auf andere Menschen steigt. Und damit die Zahl der interessanten Menschen.“
*Quelle: So coache ich- Sabine Asgodom
Jedes Treffen in unserem Leben ist im erweiterten Sinn eine Netzwerkveranstaltung,
ich wünsche Ihnen von Herzen eine angenehme Woche,
Ihre Karla Vorwerk
Geld macht glücklich•
on April 23rd, 2012•
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
in der letzten Woche hat die Mi Ka Do wiederholt Angebote erhalten unsere Dienstleistungen in den Strukturen Multi-Level-Marketing (MLM) einzubinden.
Die Mi Ka Do glaubt an lachende Unternehmen, an Mandanten, die gerne wieder kommen, positiv reden und uns aktiv (Mund-zu-Mund-Marketing) empfehlen. Wir verkaufen keine Dienstleistungen über selbständige Vertriebspartner als Zwischenhändler an den Endkunden. Uns ist es wichtig mit Anderen ins Gespräch zu kommen. Unsere Mandanten können nur begeisterte Mandanten sein, wenn wir in unserem Netzwerk authentische und enthusiastische Kooperationspartner haben.
Anne M. Schüller, führende Expertin für das neue Empfehlungsmarketing, hat 15 Tipps zusammengestellt, die helfen, bei anderen ins Gespräch zu kommen.
Wer bei potenziellen Kunden ins Gespräch kommen will, kann grundsätzlich zwei Wege zum Ziel beschreiten: die kostenintensive Eigenwerbung oder das kostengünstige Empfehlungsmarketing. Allerdings wird nur derjenige weiterempfohlen, dessen Angebote herausragend sind – und der uns darüber hinaus sympathisch ist. Denn mit einer Empfehlung will man sich selber schmücken können – und anderen Gutes tun. Wer Mittelmaß bietet und/oder wen wir nicht leiden können, den empfehlen wir nicht.
Doch selbst, wenn alle Voraussetzungen bestens sind, denken Kunden nicht immer vollautomatisch daran, einen Anbieter positiv ins Gespräch zu bringen. Deshalb heißt es, seine Kunden ein wenig zu impfen. Dies sollte so elegant wie möglich geschehen. Wie Sie dabei vorgehen können? Zum Beispiel so:
1. Werden Sie zunächst selbst als Empfehler aktiv. Suchen Sie nach empfehlenswerten Leistungen in Ihrem Umfeld und beginnen Sie, Empfehlungen auszusprechen. So erfahren Sie am ehesten, wie man sich als Empfehlender fühlt und wie das Empfehlen im Einzelnen wirkt. Ganz sicher werden die so Begünstigten Ihnen das bei Gelegenheit mit einer Empfehlung vergelten.
2. Bringen Sie gezielt Unterhaltungen in Gang, die das Thema Empfehlen zum Inhalt haben. Achten Sie dabei auf Informationen, die Empfehlungschancen beinhalten. Und fragen Sie – verknüpft mit einer plausiblen Begründung – systematisch nach Empfehlungsadressen („Wir möchten expandieren. Inwiefern kennen Sie jemanden, der sich für unser Angebot ebenfalls interessieren könnte?“).
3. Bitten Sie ihre Kunden, Sie zu empfehlen. Wie das geht? Einen Händler hörte ich einmal folgendes sagen: „Ach übrigens, wenn Sie mit uns zufrieden waren, dann sagen Sie es doch bitte den anderen. Und falls Sie mal nicht so zufrieden sind, dann sagen Sie es bitte gleich mir.“
4. Erweitern Sie Ihren Kontaktkreis – und bringen Sie sich dabei gezielt ins Gespräch. Bleiben Sie auf Veranstaltungen, Kongressen und Messen nicht bei den Leuten stehen, die Sie schon kennen. Machen Sie es sich bei Events zum Prinzip, höchstens zehn Minuten mit den gleichen Personen zu plaudern. Und: Gehen Sie nicht alleine zum Essen.
5. Legen Sie sich eine pfiffige Vorstellung zu, damit man sich schnell an Sie erinnert – und über Sie wohlwollend spricht. Ein würdiger Professor machte das so: „Mein Name ist … und ich bin Gehirnforscher. Das heißt, ich habe die Gebrauchsanweisung für Ihr Oberstübchen.“ Der Mann wusste: Sich auf solche Weise interessant zu machen, ist der Knackpunkt, um interessant für andere Menschen zu sein. Nur wer Eindruck macht, weil er etwas ganz Besonderes ist oder hat oder kann und damit in guter Erinnerung bleibt, wird weiterempfohlen.
6. Nehmen Sie viele Einladungen an. Zeigen Sie sich in der Öffentlichkeit, gehen Sie auf lokale Feste, engagieren Sie sich in Vereinen oder wohltätigen Einrichtungen. Wenn Sie überall präsent sind, wird auch über Sie gesprochen. Empfehlungen sind Vertrauenssache. Und Vertrautheit festigt Vertrauen.
7. Engagieren Sie sich im Social Web. Gute Blog- und Twitterbeiträge werden gerne verlinkt. Und jeder Link ist wie eine kleine Empfehlung. Werden Sie auch in Internetforen aktiv und bringen Sie dort Ihre sachkundige Meinung vor. Kommentieren Sie die Blogeinträge anderer und fachliche Beiträge bei Facebook und Google+. Eine ganz wichtige Regel dabei: Halten Sie sich bei alldem mit Eigenwerbung zurück. Glänzen Sie lieber durch Fachkompetenz.
8. Legen Sie sich Empfehlungsgeschichten zurecht, die Sie im Kundengespräch unterbringen können. Die wirkungsvollsten Geschichten sind wahre Geschichten über den erfolgreichen Einsatz Ihrer Leistungen. Erzählen Sie beispielsweise von einem Kunden, der durch Ihr Produkt einen neuen Markt erobert hat und so sein Glück machte. Schildern Sie in allen Facetten, wie sich das im Einzelnen zugetragen hat. Erzählen Sie von seinen Zweifeln am Anfang, von seinem Abwägen, auch von den ersten Hindernissen und schließlich vom Durchbruch. Und erwähnen Sie dann beiläufig, dass dieser Kunde durch eine Empfehlung auf Sie aufmerksam wurde.
9. Verknüpfen Sie Exklusives mit einem kleinen Geheimnis. Geheimnisse werden bekanntlich sofort weitererzählt. Erfinden Sie ein Codewort, das den Weg zu einem Rabatt, zu einem Sonderangebot oder zu einer besonderen Serviceleistung freimacht und erläutern Sie, warum nur die ausgewählte Zielgruppe dieses Codewort erhält (Geburtstag, Stammkunde, Teilnehmer an einem Event …). Man wird Ihr Codewort an gute Freunde verraten? Genau das ist der erwünschte Effekt! Klar, Sie werden etwas dafür hergeben müssen, doch bedenken Sie: Klassische Neukundenwerbung ist viel teurer.
10. Tun Sie Dinge, die überraschend, einzigartig anders, faszinierend, spektakulär und in Ihrer Branche noch nie dagewesen sind. Sorgen Sie dabei vor allem für emotionale ‚Berührungen‘. Eine geniale Idee, die unauslöschlich mit Ihrem Namen verbunden ist, hält vielleicht ewig. Meist ist es allerdings eine Summe von Kleinigkeiten, die Sie empfehlungswert macht. ‚Pieces of conversation‘ nennen die Amerikaner das. „Wir liefern unseren Kunden in kleinen Stückchen Konversationsmaterial, das sie in die Gespräche im Bekanntenkreis einfließen lassen können“, sagt Klaus Kobjoll. So hängt abends am Restaurant-Ausgang seines Hotels Schindlerhof eine Liste mit den Radarfallen im Umkreis von 30 Kilometern. Und das ist nur ein Detail von vielen.
11. Werden Sie zum Stadtgespräch, beispielsweise durch eine verrückte Aktion auf der Straße oder anderswo, die von Zeitungsreportern oder Fernsehkameras eingefangen werden kann. Dies nennt man dann Guerilla-Marketing. Das machte der Eichborn Verlag auf der Frankfurter Buchmesse 2009. Um das runderneuerte Corporate Design einem breiten Publikum vorzustellen, wurde das Verlagslogo, eine Fliege, zu einem lebendigen Werbeträger. 200 narkotisierten echten Fliegen wurden kleine Banner mit Biowachs ans Hinterteil geklebt. Nach ihrem Erwachen flogen diese dann in den Messehallen herum. Die ganze Aktion wurde gefilmt, bei YouTube gepostet und über eine Million Mal angeklickt.
12. Halten Sie Fachvorträge über Ihr Wissensgebiet. Veranstalten Sie dazu offene Info-Abende. Oder nehmen Sie Kontakt mit IHKs, Kongressveranstaltern, Verbänden, Wirtschafts- und Marketingclubs auf. Sie alle sind ständig auf der Suche nach guten Referenten mit spannenden Themen. Konnten Sie beeindrucken, sorgt dies für reichlich Gesprächsstoff im Umfeld der Zuhörer – und damit auch für Weiterempfehlungen.
13. Wenn Sie eine Kundenveranstaltung planen: Bitten Sie jeden Ihrer Kunden, eine interessierte Person mitzubringen, die noch nicht Kunde ist. Laden Sie auch Multiplikatoren ein. So können begeisterte Kunden mit Interessenten über erfolgreich abgewickelte Projekte plaudern und Sie (hoffentlich) in den höchsten Tönen loben. Dies verschafft Ihnen eine breitere Öffentlichkeit und sicher neues Geschäft. Die Nienstädter Steuerberater-Sozietät Hitzemann & Kretschmer, auf deren Schaumburger Unternehmertag ich einen Impulsvortrag hielt, bekam auf diese Weise gleich sechs neue Mandanten.
14. Sammeln Sie während einer Veranstaltung gezielt Visitenkarten für das Follow-up. Finden Sie einen Aufhänger, um sich noch mal ins Gespräch zu bringen: durch einen Presseartikel, eine witzige Zusammenfassung der Ereignisse, digitalisierte Fotos, ein Audio- oder Video-Podcast, die Powerpoint-Präsentation des Starredners, positive Statements zum Geschehen – und kommunizieren Sie dies mit Emsigkeit. So schickt Lydia Steffenhagen nach Netzwerkveranstaltung zusammen mit ihrer “Schön-das-wir-uns-getroffen-haben-Mail“ einen meiner Empfehlungsmarketing-Fachartikel mit – und erhält dafür dankbaren Rücklauf.
15. Fragen Sie bestehende Kunden nach ihrer Empfehlungsbereitschaft („Inwieweit können Sie sich vorstellen, uns weiterzuempfehlen?“). Und fragen Sie alle neuen Kunden, wie sie auf Ihre Angebote aufmerksam wurden. So ermitteln Sie Ihre Empfehlungsrate. Sie ist die wichtigste betriebswirtschaftliche Kennzahl und sollte im Businessplan ganz weit vorne stehen.
Ein Tipp noch zum Schluss: Bauen Sie sich eine Empfehlungsdatenbank auf. Sie enthält nicht nur die Daten und Fakten, die zu den von Ihnen identifizierten Empfehlern gehören, sondern auch die so wichtigen emotionalen Details. Gerade das Wissen um kleine Schrullen, geliebte Hobbys und familiäre Besonderheiten sorgt manchmal für den entscheidenden Anknüpfungspunkt, aus dem sich dann gute Empfehlungsmöglichkeiten ergeben.
Diese Checkliste von der Expertin für Loyalitätsmarketing und weitere wertvolle Informationen finden Sie bei Anne M. Schüller.
Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen zum Thema „Empfehlungsmarketing“, gern moderieren wir hierzu auch ein persönliches Treffen.
Eine Woche mit viel Humor wünscht Ihnen,
Ihre Karla Vorwerk
Geld macht glücklich•
on April 2nd, 2012•
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
CRM ist in aller Munde, nur was verbirgt sich dahinter? CRM steht für Customer Relationship Management.
- Gemeint sind alle Maßnahmen zum Aufbau bzw. Gestaltung einer möglichst langfristigen Kundenbeziehung.
- CRM ist der Oberbegriff für alle Aktivitäten zur Kundengewinnung und -pflege. Oberstes Ziel ist die individuelle Kundenbetreuung.
- CRM ist eine ganzheitliche Unternehmensphilosophie. Ziel von CRM ist die gemeinsame Schaffung von Mehrwerten auf Kunden- und Lieferantenseite im Rahmen langfristiger Geschäftsbeziehungen.
- CRM bezeichnet die Gesamtheit der Kundenbetreuung von der Akquise über Kommunikation bis zur Vertragsabwicklung und Zufriedenheitsüberprüfung über Softwaresysteme. Dadurch lässt sich der Gesamtprozess systematischer gestalten.
- Mit dem Begriff Customer Relationship Management (kurz CRM) bezeichnet man Systeme, welche zur Kundenverwaltung und -betreuung eingesetzt werden und die entsprechenden Arbeitsprozesse in einem Unternehmen zur Effizienzsteigerung unterstützen.
Diese Definitionen finden Sie alle bei Google, nur wie
- Wie pflegen Sie Ihre Kundenbeziehungen?
- Haben Sie noch einen Karteikasten und die Daten sind bestimmt nicht aktuell oder
- tragen Sie alle möglichen wichtigen Daten aus mehreren Quellen zusammen?
Je mehr ein Unternehmen über seine Kunden weiß, desto enger lässt sich die Kundenbeziehung knüpfen. Im Rahmen des Customer Relationship Managements (CRM) werden Daten und Informationen zum Kunden und zur Kundenbeziehung ermittelt, gepflegt und in Marketing, Vertrieb und Kundenservice eingesetzt. Doch Customer Relationship Management oder CRM ist mehr als EDV-Technik.
Im Vordergrund steht bei CRM die Kommunikation mit dem Kunden. In einer Datenbank sind alle Daten gespeichert, die beim Gespräch oder bei einem allgemeinen Kundenkontakt hilfreich sein können, um die Ziele aus Marketing- oder Vertriebssicht zu erreichen. Wenn der Verkäufer seinen Kunden anruft, braucht er die Kontaktdaten, aber auch persönliche Angaben wie Geburtsdatum und Familienstand; denn darüber können wichtige, persönliche Gespräche entstehen. Für den Vertrieb ist es hilfreich zu wissen, welche Produkte/Dienstleistungen gerade gekauft wurden, um daraus weiteren Bedarf abzuleiten (Cross-Selling); in manchen CRM-Systemen ist die Höhe der Toreinfahrt beim Kunden hinterlegt, damit die Lieferung reibungslos klappt.
Wir wollen Sie in der Entwicklung in Ihrem Unternehmen begleiten
- Sie lernen, wie Sie mit Customer Relationship Management (CRM) Kunden gewinnen und binden können.
- Wir liefern Ihnen Unterlagen zur Bestandsaufnahme uns Sie können Stärken und Schwächen identifizieren.
- Sie verbessern die Qualität der Kundenbeziehung und erhöhen die Effizienz der Zusammenarbeit.
- Sie erkennen Potenziale, den Kundenwert zu erhöhen (Up-Selling und Cross-Selling).
- Wir ermitteln mit Ihnen gemeinsam mögliche Handlungsfelder.
- Überprüfen Sie, wie die wichtigen Aufgaben zur Kundenbetreuung bei Ihnen im Unternehmen organisiert sind – von der Kundenakquisition über Kundenentwicklung und Kundenbindung bis hin zur Kundenrückholung.
Kundenentwicklung, Kundenbindung und Kundenrückholung ein weites Feld in der Unternehmensführung, Sie finden zeitnah zu diesen Themen unter: http://mikado-kooperationen.de/seminare/unternehmensfuhrung-seminare/ weitere Informationen.
Der April hat sich sehr unbeständig eingeführt, lassen Sie sich nicht anstecken, ich wünsche Ihnen eine angenehme Woche,
Ihre Karla Vorwerk
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
die Berater der Mi Ka Do Kooperationspartner GmbH kommen einer oft geäußerten Bitte nach, wir werden jeweils am letzten Mittwoch im Monat branchenübergreifende Erfa-Tagungen durchführen:
- Unternehmer und Führungskräfte treffen sich zum Erfahrungsaustausch. Des Weiteren werden Themen rund um die erfolgreiche Unternehmens-führung erörtert. Der Schwerpunkt liegt auf der Unternehmer-persönlichkeit.
- Durch den Erfahrungs- und Informationsaustausch mit anderen Unternehmer und Kollegen erfahren Sie erfolgreiche Lösungsansätze aus erster Hand und ziehen aus der Gruppe neue Ideen für Ihr Unternehmertum.
- Damit die Erfa-Veranstaltung ein erfolgreiches und entspanntes Erlebnis für Sie und Ihre Teilnehmer wird, übernimmt die Mi Ka Do Kooperationspartner GmbH die komplette Organisation Ihrer Erfa-Tagung sowie die Betreuung der einzelnen Erfa-Gruppen für Sie.
Sie als Interessent und Teilnehmer an einer Erfa-Tagung können auf ein breit gefächertes Leistungsangebot zurückgreifen. Unsere professionelle Beratungsarbeit überzeugt durch das gebündelte Spezialwissen hoch qualifizierter Berater mit vielen Jahren Berufserfahrung, Finanz- und Marketingexperten, Trainer/Coaches und Juristen.
Die erste Erfa-Tagung richtet sich zum einen an alle Gründungsinteressierte, die eine Existenzgründung beabsichtigen. Zum anderen sind Unternehmerinnen und Unternehmer eingeladen, die den Schritt in die Selbständigkeit bereits gewagt haben. Ein zentrales Thema ist die Neuregelung des Gründungszuschuss, die zum Jahreswechsel in Kraft getreten ist und eine Vielzahl wichtiger Neuerungen für Existenzgründer mit sich bringt.
Weiterführend aus diesen Erfa-Tagungen entwickeln wir ein ansprechendes Seminarangebot für Sie. Unser Angebot für Sie und Ihre Mitarbeiter:
- Erfa-Tagungen, mindestens 7 Teilnehmer, maximal 20 Teilnehmer
- Offene Seminare, mindestens 2 Teilnehmer, maximal 6 Teilnehmer
- Geförderte Seminare, mindestens 7 Teilnehmer, maximal 10 Teilnehmer
Die Teilnehmerzahlen sind jeweils begrenzt, um im gewissen Rahmen auch auf Ihre individuellen Fragen eingehen zu können und so eine Nachhaltigkeit erreichen.
Termine und weitere Informationen finden Sie unter: http://mikado-kooperationen.de/seminare/
Die Mi Ka Do Kooperationspartner GmbH ist gern für Sie da!
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Sie erreichen uns telefonisch oder per E-Mail und mit der Post. Oder nutzen Sie unser praktisches Online-Kontaktformular für Ihre Anfrage. Dann melden wir uns bei Ihnen.
Wir freuen uns weiterhin auf Ihre konstruktiven Hinweise.
Herzliche Grüße,
Ihre Karla Vorwerk
Geld macht glücklich•
on November 20th, 2011•
Jährlich müssen nach Expertenschätzung über 2.000 Unternehmen schließen, weil die Nachfolge nicht oder nicht eindeutig geregelt ist. Dies trifft selbst Unternehmen mit guter Kapitalausstattung und ausreichender Liquidität, die lange erfolgreich waren. Entscheidend ist, gezielt und vor allem rechtzeitig die erforderlichen Maßnahmen einzuleiten, so das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit.
Experten gehen davon aus, dass der gesamte Prozess der Übergabe etwa fünf Jahre dauert. Ein Unternehmen sollte so organisiert sein, dass jederzeit ein Nachfolger die Fäden aufnehmen kann. Den Zeitpunkt, an dem der Wechsel konkret ins Auge gefasst werden sollte, kann jeder Inhaber selbst erkennen, wenn er ehrlich mit sich ins Gericht geht. read more
Hallo und guten Morgen,

ESF Website
die verstärkte Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften erfordert eine bedarfsgerechte berufliche Aus- und Weiterbildung der Belegschaft. Vor dem Hintergrund des strukturellen Wandels und erheblichem Wettbewerbsdruck haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), einen steigenden Bedarf an effizienten Maßnahmen der Qualifikations- und Kompetenzentwicklung ihrer Mitarbeiter/-innen.
Wir wissen aus unserer Beratertätigkeit, die Analyse aktueller Qualifikationsbedarfe sowie die Marktrecherche nach passenden Bildungspartnern für die Aus- und Weiterbildung kosten viel Zeit und liegen aufgrund des Tagesgeschäftes nicht immer im Fokus kleiner Unternehmen. read more
Geld macht glücklich•
on August 29th, 2011•
Guten Morgen,
wir – die Partner der Mi Ka Do Kooperationspartner GmbH – sind in der Unternehmensberatung tätig; wenn der Leidensdruck im Unternehmen groß ist, dann werden wir kontaktiert. Hinter vielen „Fassaden“ des Unternehmertums lauert die Gefahr der Krise.
Probleme zu lösen, ist für viele Selbständige Alltag. Unternehmenskrise und leider auch manchmal die Insolvenz des Unternehmens gehören zum Wirtschaftsleben. Daher sollte man sich als Unternehmerin oder Unternehmer nicht allein mit der Frage beschäftigen, ob das Unternehmen in eine Krise kommt (denn dies können nur sehr wenige Unternehmen lebenslang vermeiden). Die Frage ist vielmehr: Wie geht man mit der Krise um? read more
Geld macht glücklich•
on August 21st, 2011•
Guten Abend oder fast schon guten Morgen,
es ist heute spät, ja meine Vorbereitungen für die kommende Woche haben mich heute doch etwas länger beschäftigt.
Humankapital, das unterschätzte Unternehmensvermögen!
Viele Beschäftigte klagen über immer mehr Stress und zu wenig Anerkennung vom Chef. Dabei scheint vielen Unternehmen nicht klar zu sein, dass motivierte Mitarbeiter ihr wertvollstes Kapital sind. Eine Studie der Uni Saarbrücken bestätigt dies eindeutig.
2004 war der Begriff „Humankapital“ zum Unwort des Jahres gekürt worden. Nach Ansicht von Forschern hat er ein besseres Image verdient: Tatsächlich sei das Humankapital die wichtigste Quelle unseres Wohlstands. Und die Wissenschaftler schlagen Alarm, weil zu wenige Manager das erkannt hätten. Unter Humankapital verstehen Wissenschaftler die Summe der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter in einem Unternehmen, d.h. ihr technisches und handwerkliches Know-how, ihr Wissen, aber auch ihre Kreativität und Leistungsbereitschaft.
Wenn Humankapital vernichtet wird, dann kann dies beispielsweise durch Entlassungen erfolgen. Es kann aber auch bedeuten, dass die Chefs es unterlassen, das Potenzial ihrer Mitarbeiter zu fördern oder dass im Unternehmen eine Arbeitsatmosphäre geschaffen wird, die lähmt statt motiviert.
Die Lage ist offenbar dramatisch: Die Hälfte der 30 im deutschen Aktienindex DAX notierten Unternehmen hat im Zeitraum von 2005 bis 2006 Humankapital im Wert von fast neun Milliarden Euro vernichtet. Das haben Forscher des Saarbrücker Instituts für Managementkompetenz berechnet. Mit einer eigens entwickelten Formel können sie anhand von Geschäftsberichten herausfinden, wie viel oder wenig eine Firma in die Mitarbeiter investiert.
30 Prozent mehr Gewinn möglich
Zufriedene Mitarbeiter bringen zufriedene Kunden und das steigert den Gewinn. Das klingt simpel, ist aber noch längst nicht in allen Unternehmen angekommen. Dabei lässt es sich in harten Euro berechnen, wie stark ein gutes Betriebsklima und engagierte Mitarbeiter am Gewinn eines Unternehmens beteiligt sind.
Arbeitsplatzexperten vom “Great Place to Work Institute” haben im Auftrag des Bundesarbeitsministeriums genau das getan. Fast 40.000 Mitarbeiter aus über 230 Unternehmen wurden befragt: “Wie zufrieden sind sie mit Ihren Arbeitgeber? Vertrauen sie diesem und identifizieren sie sich mit dem Unternehmen?” Gleichzeitig wurden die Erfolge der Firmen untersucht.
Das Ergebnis, so Instituts-Geschäftsführer Frank Hauser, sei eindeutig. Ein angenehmes Betriebsklima sei Geld wert: Unternehmenskultur und Mitarbeiter-Engagement bestimmten den Unternehmenserfolg mit bis zu 31 Prozent.”
Die Schlacht um die Talente
Wer sich zu den besten 100 zählen kann oder gar einen Spitzenplatz erringt, kann mit diesem Pfund wuchern – bei Kunden, Anlegern und potenziellen zukünftigen Angestellten. Letztere für ein Unternehmen zu gewinnen wird in der schrumpfenden Gesellschaft immer wichtiger werden. Wer in der “Schlacht um die Talente”, die in unserer Wissensgesellschaft schon in vollem Gange ist, gewinnen will, sollte sich nach innen und außen als guter und fairer Arbeitgeber präsentieren. Sonst geht ihm die “Ressource Mensch” bald aus. Denn Angestellte können den Arbeitsplatz wechseln, wenn ein anderer attraktiver erscheint.
Das A und O für den guten Arbeitgeber
Für den “perfekten” Arbeitsplatz gibt es kein Patentrezept. Manche personalpolitischen Maßnahmen sind in der einen Firma besser geeignet als in der anderen, um ein gutes Betriebsklima zu schaffen. Ausschlaggebend für die Motivation der Mitarbeiter – da sind sich die Wissenschaftler einig – ist aber allen Instrumenten voran eine hohe Identifikation der Kollegen mit ihrem Unternehmen. Die kann man unter anderem erreichen durch einen glaubwürdigen und integren Führungsstil: Vertrauen in die Vorgesetzten ist der Schlüssel. Denn dann sind die Angestellten bereit, sich für den Erfolg der Firma zu engagieren.
Wer wissen möchte, ob das eigene Unternehmen besonders arbeitnehmerfreundlich ist und gut mit seinem Humankapital umgeht, kann sich beispielsweise folgende Fragen stellen:
Gibt es
- eine Kantine – vielleicht sogar mit kostenlosen Menüs für Mitarbeiter?
- Kinderbetreuungsangebote für den Nachwuchs im Betrieb oder in der Nähe?
- Eine Betriebssportgruppe oder gar ein Fitnessstudio?
- Maßnahmen zur Gesundheitsförderung?
- Ein umfangreiches, allen Kollegen zugängliches Weiterbildungsprogramm?
Und wie sieht es im Alltag aus?
- Kann man seine Arbeitszeiten flexibel und selbstverantwortlich steuern?
- Ist die technische Ausstattung Ihres Arbeitsplatzes so, dass Sie Ihrer Tätigkeit optimal nachgehen können?
- Bespricht der Chef mittel- und langfristige Ziele des Unternehmens und mögliche Stufen in Ihrer eigenen Karriere mit Ihnen?
- Vertrauen Sie Ihren Vorgesetzten und sind Sie stolz für und mit diesen zu arbeiten? Und wollen Sie weiterhin in dieser Firma arbeiten?
Trifft nichts und nur weniges auf Ihre Firma zu? Dann könnte das ein Hinweis darauf sein, dass die Chefs gerade Humankapital vernichten. Das bedeutet, sie übersehen das Potenzial ihrer Mitarbeiter, unterlassen es, dieses zu fördern oder schaffen eine Arbeitsatmosphäre, die lähmt statt motiviert.
Ein Trost: Es gibt Gegenmaßnahmen. Moderne Unternehmensberatungen können Instrumente für ein besseres Personalmanagement nennen – und bei deren Implementierung begleiten. Am wichtigsten ist jedoch, dass es ein Einsehen der Geschäftsführung des Unternehmens gibt, dass eine neue Arbeitsplatzkultur in der Firma etabliert werden muss.
Wir machen uns morgen auf den Weg nach Hamburg und sind schon gespannt ob in dem Unternehmen Humankapital eingesetzt wir. Einen fröhlichen Start in die neue Woche,
Ihre Karla Vorwerk
Geld macht glücklich•
on März 20th, 2011•
Hallo und guten Abend!
Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.
- Erich Kästner -
Wir haben im Team in der vergangenen Woche einige Steine beiseite geräumt, zum Teil mit körperlichem Einsatz. Den größten Erfolg hatten wir allerdings, nachdem wir eine Mauer von Stillschweigen durchbrochen haben und dieser Einsatz kam schon einem körperlichen Kraftakt nahe.
Zwischenmenschliche Kommunikation ist etwas sehr Komplexes und wir wissen, dass Missverständnisse eher der Normalfall sind. Wir bemühen uns, bereits mit einem Lösungsansatz ins Gespräch zu gehen und machen uns bewusst, dass unsere Sichtweise und unsere Überzeugung nicht die Wahrheit oder die Realität widerspiegelt.
Es ist schon spannend, wie unterschiedlich wir Menschen mit Problemen und Hindernissen umgehen und mit Hilfestellung, die oft angeboten wird. Viele unserer Mandanten erwarten von uns Lösungen und wenn wir die Lösungen vorstellen, was glauben Sie, was da sehr häufig passiert?
Es wird eine erstaunliche Kreativität an den Tag gelegt, uns zu unseren gemachten Vorschlägen meisterhaft zu erklären, warum das nicht klappen kann.
Das „warum“ ist mit Absicht fett gedruckt.
Suchen Sie fünfmal nach einer Erklärung für „Warum wird es nicht klappen?“
Es ist spannend, meistens haben Sie nach dem fünften Mal die Lösung.
Ich wünsche Ihnen von Herzen eine schöne Woche,
Ihre Karla Vorwerk