Geld macht glücklich•
on April 10th, 2011•
Guten Morgen,
ich bin heute schon sehr früh „on Tour“, in meinem Gepäck habe ich ein großes Paket, vollgestopft mit Optimismus. Wer den Optimismus pflegt, der glaubt an ein gutes Gelingen, einen guten Ausgang. Oder um es mit den Worten von K. Valentin zu sagen:
Ein Optimist ist ein Mensch,
der die Dinge nicht so tragisch nimmt, wie sie sind.
Optimismus ist wie Pessimismus eine Geisteshaltung. Pessimisten machen eine negative Prognose. Sie sind der Meinung, etwas werde nicht gelingen, es werde etwas Schlimmes passieren. Sie sehen überwiegend das Negative einer Sache und sind blind für die positiven Seiten.
Optimisten sind hingegen der Überzeugung: “Was auch immer auf mich zukommt, ich werde eine Lösung finden.” Optimisten haben die Chancen einer Situation im Blickwinkel, die Pessimisten die Risiken. Optimisten sehen sich in Kontrolle, suchen den Grund für Misserfolge bei den Umständen oder anderen Menschen und sehen unangenehme Ereignisse als vorübergehend.
Jeder Mensch kann lernen, die Welt aus einem optimistischen Blickwinkel zu betrachten, da eine pessimistische Weltsicht gelernt ist.
Optimismushoch1000
Fröhlich durch den Tag
Optimistische Denkanstösse sollen Sie durch die kommende Woche begleiten.
Einen schönen Sonntag, setzen Sie sich doch mit einem Buch ins Café und verweilen einfach.
Ihre Karla Vorwerk
Guten Morgen,
hören Sie auch öfter die Aussage: “Du musst auch mal NEIN sagen und wenn Du es nicht kannst, dann musst Du es lernen!” Bitte nehmen Sie sich etwas Zeit und lassen diese Aussage in sich klingen und versuchen ganz individuell zu spüren, was diese Aussage mit Ihnen macht.
Darüber, wie wir lernen können, Nein zu sagen, gibt es diverse Artikel und Bücher. Dabei geht es im Wesentlichen darum, Grenzen zu setzen und dafür zu sorgen, dass andere einen nicht ausnutzen. Ich möchte mich mit dem “Ja” beschäftigen, es geht weder um Kommunikationstipps, noch um eine Konfliktlösungsstrategie. Es ist viel komplexer, es geht um die persönliche und grundlegende Lebenseinstellung.
“Ja” heißt annehmen. Annehmen, entweder um sich abzufinden, loszulassen – oder annehmen, um etwas dagegen tun zu können. Um etwas verändern zu können müssen wir Ja sagen.
“Der allererste Schritt im Umgang mit Schwierigkeiten
ist die Bereitschaft, sie anzunehmen.” – William James
Solange wir im Nein sind, vergeuden wir Energie mit Hadern. Diese Energie können wir aber dann konstruktiv und aktiv zum Handeln und zur Beseitigung von Missständen einsetzen, wenn wir sie annehmen. Sagen Sie doch “Ja zum Leben” und freuen sich über Ihre Selbsterkenntnis.
Ich wünsche Ihnen viele Gelegenheiten zum “Ja-sagen”,
Ihre Karla Vorwerk