Unternehmensführung & Innovation
Chefin oder Chef eines Unternehmens zu sein, verlangt Kenntnisse und Fertigkeiten eines Allrounders. Auch wenn Sie nicht jede Aufgabe selbst erledigen müssen, sollten Sie zumindest immer wissen, was zu entscheiden und was zu tun ist. Dabei geht es nicht nur um die strategische Planung und Zielsetzung, sondern vor allem um das Alltagsgeschäft, wie zum Beispiel um den Kontakt zu den Kunden und Lieferanten, den Überblick über Auftragslage, Liquidität, Einnahmen und Ausgaben und Überlegungen zur Wettbewerbssicherung.
Das Unternehmerportal des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) bietet Ihnen und uns wertvolle praxisorientierte Informationen.
Unsere Kooperationspartner, selbst Unternehmer und Unternehmerinnen begleiten Sie auf Augenhöhe mit Engagement und auch mit “Herzblut”.
Ein Unternehmen unterliegt wie auch sein Umfeld einem ständigen technischen, wirtschaftlichen und sozialen Wandel. Dieser Wandel wirkt sich auf das ganze Unternehmen aus, auf seine Produkte und Leistungen, auf seine verfügbaren Ressourcen, auf seine Beziehungen zu den Kunden, den Zulieferern und anderen Kooperationspartnern.
Wenn ein Unternehmen erfolgreich sein möchte, muss es sich auf diesen permanenten Wandel einstellen und ihn aktiv mitgestalten bzw. ihn als Entwicklungschance nutzen. Durch Innovationen können Unternehmen den Anforderungen des ständigen Wandels entsprechen. Besonders wichtig für die erfolgreiche Planung und Umsetzung von Innovationen sind entsprechende Strategien. Unternehmen, die ein aktives und vorausschauendes Innovationsmanagement betreiben, bereiten sich auf ihre Zukunft vor. Sie erringen im Wettbewerb viele Vorteile.
Wichtig ist zu erkennen, welche Stellhebel es im Innovationsmanagement gibt und wie eine angemessene Innovationsstrategie entwickelt und umgesetzt werden kann.
Neue Produkte entwickeln und vermarkten, in unbekannte Märkte einsteigen oder in große Anlagen investieren – immer muss der Unternehmer wissen, mit welchen Chancen er rechnen kann, welche Risiken drohen, wie hoch die Investitionen ausfallen und ob sich das Geschäft unterm Strich lohnt. Häufig werden dazu klassische Investitionsrechnungen durchgeführt. Doch einfache Zahlenwerte reichen für eine Beurteilung von Geschäftspotenzialen nicht mehr aus.
Planung bedeutet, sich ein Bild von der Zukunft zu machen. Das beinhaltet zweierlei: Was wird passieren? Und: Wie will ich die Zukunft gestalten? Die Entwicklung hat also ein passives und ein aktives Element. Beide lassen sich nicht vollständig vorhersagen; was in der Zukunft wirklich passiert, ist offen. Für den Businessplan ist gerade deshalb wichtig:
- Er sollte ein möglichst realistisches Bild der Zukunft beschreiben; Ziele, die sich auch erreichen lassen; und Risiken nicht ausblenden.
- Er sollte aber auch eine Vision von der Zukunft vermitteln, die Ansporn ist, die Ziele zu erreichen und die geplanten Maßnahmen umzusetzen. Da viele Menschen bei der Umsetzung beteiligt sind, muss er diese motivieren, sich aktiv einzubringen.
Ein wichtiger Vorteil eines Businessplans ist, dass die Ersteller beim Entwickeln gezwungen werden, ihre Geschäftsidee aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und kritisch zu hinterfragen. So wird geprüft, ob die Idee am Markt und im Wettbewerb bestehen könnte.
Zudem beinhaltet der fertige Businessplan die wichtigsten Meilensteine und Arbeitsschritte zur Umsetzung der Geschäftsidee. Er ist also auch ein Maßnahmenplan. Gleichzeitig kann in der Umsetzungsphase immer geprüft werden, ob die ursprünglichen Annahmen eingetroffen sind und die Ziele erreicht wurden.
Schließlich ist der Businessplan ein Verkaufsinstrument. Entscheidend für die Umsetzung ist, dass die notwendigen finanziellen Mittel – insbesondere in der Startphase – zur Verfügung stehen. Die Geldgeber müssen überzeugt werden. Das muss ein schlüssiger Businessplan leisten.
Im Zentrum der öffentlichen Förderung stehen mittelständische Unternehmen sowie Existenzgründerinnen und Existenzgründer. Und das aus gutem Grund: Sie sorgen für Wettbewerb und Dynamik auf den Märkten, schaffen Arbeitsplätze und Innovationen. Mittelständler (und solche, die es werden wollen) leisten damit einen erheblichen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft insgesamt.
Es ist deshalb ein besonderes Anliegen des Bundes (und auch der Bundesländer), ein wirtschaftlich günstiges Umfeld für Selbständigkeit zu schaffen und die Innovationskraft und den Ideenreichtum der kleinen und mittleren Unternehmen voll auszuschöpfen. Die Förderprogramme sind ein wichtiger Teil der Wirtschaftspolitik für den Mittelstand.
Dabei handelt es sich meistens um Darlehen, aber auch um nicht-rückzahlbare Zuschüsse. Typisch für öffentliche Förderdarlehen sind u.a. günstige Zinsen, lange Laufzeiten und häufig eine rückzahlungsfreie Zeit, bis Sie mit der Tilgung beginnen müssen.
Förderprogramme: Darauf sollten Sie achten
Mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen umfassenden und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst.
Förderprogramme und Finanzhilfen
Bitte kontaktieren Sie uns direkt über das Kontaktformular zum Stichwort: Fördermittelmanagament
Wir suchen individuell für Sie die Fördermittel und begleiten Sie im Rahmen der Unternehmensberatung von der Antragstellung bis zur Umsetzung.
Die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), vor allem Internet und E-Mail, sind mittlerweile der dominierende Faktor für mehr Produktivität, Wachstum und Beschäftigung. Sie sind auch aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Sowohl als Branche als auch als Querschnittstechnologie, die in allen Branchen genutzt wird, sind die IKT mittlerweile ein entscheidender Faktor. Derzeit können fast die Hälfte des gesamtwirtschaftlichen Wachstums auf den Einsatz von IKT zurückgeführt werden (Aktionsprogramm der Bundesregierung „Informationsgesellschaft Deutschland 2010“).
Für Unternehmerinnen und Unternehmer heißt das: Sie sollten die Chancen des Internets und des so genannten E-Business unbedingt nutzen. Dafür müssen sie wissen,
was E-Business genau ist,
welche Einsatzmöglichkeiten es für E-Business gibt,
welche unternehmerischen Effekte sich mit E-Business erzielen lassen,
welche Rechts- und Sicherheitsfragen beim E-Business zu beachten sind,
welche Chancen E-Business für bestimmte Branchen bietet.
Corporate Social Responsibility
Facetten verantwortungsvollen Unternehmertums zeigt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seiner neuen Publikation “Ehrensache – Engagiert für die Gesellschaft” auf.
Gesellschaftlich engagierte Firmen handeln aus unterschiedlichen Motiven. Verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln im Wirtschaftsleben hilft beim Aufbau eines positiven Images und bringt Vorteile bei der Kundenbindung und bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Das gilt vor allem, wenn Betriebe ihr soziales, kulturelles oder ökologisches Engagement auch strategisch einsetzen – zu Neudeutsch: Corporate Social Responsibility (CSR). In der 32-seitigen DIHK-Publikation beleuchten namhafte Experten aus Politik, Gewerkschaft, Wissenschaft und Wirtschaft verschiedene Facetten verantwortungsvollen Unternehmertums. Sie zeigen unter anderem auf, warum nachhaltiges Wirtschaften so wichtig ist und wie Firmen von Stiftungen, unternehmerischer Kulturförderung oder Verantwortungspartnerschaften profitieren können.
06-Ideenfindung & Entwicklung
Existenzgründungsinitiativen richten sich in der Regel an Gründerinnen und Gründer kurz vor und nach dem eigentlichen Unternehmensstart, während Businessplan-Wettbewerbe vor allem für Gründerinnen und Gründer vor dem eigentlichen Unternehmensstart interessant sind.
Als sich der Begriff Projektmanagement in den 60er Jahren in Deutschland verbreitete, verstand man darunter reine Werkzeuge zur Projektplanung- und Steuerung.
Projektmanagement wurde gleichgesetzt mit “Netzplantechnik”. In den 70er und insbesondere in den 80er Jahren reifte jedoch die Erkenntnis, daß zur erfolgreichen Abwicklung eines Projektes mehr gehört als operative Werkzeuge. Projektmanagement wurde, wie der Name es schon sagt, zu einem “Managementsystem”. Wie jedes Managementsystem beinhaltet auch Projektmanagement:
- Planungsinstrumente
- Steuerungsinstrumente
- Führungsmethoden und
- Organisationsmodelle
Die verschiedenen Instrumente des Projektmanagements sind so ausgelegt, daß Projekte ganzheitlich berarbeitet werden können. Sie lassen sich somit nur bedingt auf Anwendungen in der Linie übertragen. Der sinnvolle Anwendungsbereich von Projektmanagement liegt also nicht in Routineaufgaben, sondern im “Managen von Projekten”.
Definitionen, Einführungen und Vorlagen
“Was man von einer Sache denkt, kann nie so gut sein wie das, was man von einer Sache weiß,” wusste schon der amerikanische Industrielle Jean Paul Getty. Vermeiden Sie, dass Ihr Vorhaben scheitert, weil Sie sich nicht genügend informiert haben. Stellen Sie fest, wie es um Ihren Beratungsbedarf steht.
Veränderungen und Verbesserungen in Unternehmen sollen für Unternehmerinnen und Unternehmer planbar und Erfolge überprüfbar werden. Zu diesem Zweck soll der Strategieplaner kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in die Lage versetzen, weitgehend eigenständig Unternehmensstrategien zu entwerfen und überwachen zu können.
Der Anwender durchläuft einen Fragenkatalog in sieben Schritten: von der Unternehmensbeschreibung hin zur Auswertung konkreter Verbesserungsthemen. Beispiele illustrieren die einzelnen strategischen Schritte. Ergebnis des Strategieplaners ist ein individueller Handlungsplan für Verbesserungsmaßnahmen.
Zur Bearbeitung des Strategiemanagers sollten Sie sich zwei Stunden Zeit nehmen. Sie beginnen mit einem weiten Blick auf Ihr Unternehmen und ihre Kundengruppen und werden durch den Strategiemanager zu konkreten Verbesserungsmaßnahmen geleitet. Den Einstieg bildet eine Beschreibung Ihres Unternehmens und der Bedürfnisse Ihrer wichtigsten Kundengruppen. Daraus leiten Sie zentrale Leistungsziele ab und analysieren verschiedene Einflüsse, um diese Leistungen zu erbringen. In der anschließenden Auswertung sehen Sie, wo die Stärken Ihres Unternehmens liegen und in welchen Bereichen Sie sich verbessern sollten. Besonders wichtig ist, dass Sie im abschließenden Handlungsplan klar festlegen, welche Maßnahmen Sie in Ihrem Unternehmen ergreifen werden.
Die Mi Ka Do Kooperationspartner GmbH unterstützt und begleitet Sie bei der Strategieplanung und natürlich auch bei der Umsetzung.
Ihre Anfragen können Sie gern über das Kontaktformular mit dem Stichwort: Unternehmensberatung an uns richten,
Wer ein Produkt (Ware oder Dienstleistung) einkauft, erwartet – in der Regel – Qualität. Je nach Produkt, Branche und Kundensegment ist die Qualität der Ware oder Dienstleistung der entscheidende Wettbewerbsfaktor. Der Qualitätsgedanke spielt daher in jedem Unternehmen eine wichtige Rolle. Das betrifft nicht nur das fertige Produkt, sondern beginnt bereits bei dessen Planung oder Herstellung.
Wollen Sie es sich künftig ersparen, Dinge mehrfach zu erklären? Wenn ja, dann merken Sie sich das Wort „Anker“. Jeder seiner fünf Buchstaben steht für eine wichtige Regel, die es beim Vermitteln von Wissen zu beachten gilt. Sie lauten:
- Anfang und Ende der „Unterweisung“ mit den wichtigsten Informationen bestücken. Denn: Was zu Beginn und am Schluss gesagt wird, bleibt am ehesten im Gedächtnis haften.
- Nein und nicht vermeiden. Denn: Diese Begriffe ignoriert unser Gehirn.
- Kurz halten. Denn: Das Kurzzeitgedächtnis, die Pforte zum Langzeitgedächtnis der Menschen, hat eine begrenzte Kapazität.
- Emotionen hervorrufen und Bilder verwenden. Denn: Gefühle regen das Gehirn an.
- Relationen zum Wissen des Vis-à-vis herstellen. Denn: Infos, die ein Mensch in Beziehung zu bereits vorhandenem Wissen setzen kann, verankern sich leichter.









